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Marktforschung: Gefährliches Unwissen über Renten

Sorgen im Alter – Marktforschung

Es ist ja ganz egal, ob zur Mitte des Monats noch Geld auf dem Konto ist und ob das Portemonnaie leer ist wie der Sarg vor dem Tod. Finden Sie diese Behauptung absurd? Die Marktforschung zeigt jedoch, dass viele Menschen genau diese Einstellung zu haben scheinen. Zumindest gilt das, wenn man zugrunde legt, dass die Zukunft eines Menschen für diesen genauso wichtig wie die Gegenwart ist. Denn auch in Zukunft muss man ja wohnen, essen, leben.

Eine Meinungsumfrage legt aber offen, dass mehr als zwei von drei Deutschen nicht annähernd wissen, mit welcher Rente sie künftig auskommen müssen. Dabei haben viele Menschen, so die Internet-Umfrage, nicht einmal eine ungefähre Vorstellung davon, mit wie viel Geld sie im Alter auskommen müssen, wenn sie nicht privat vorsorgen.

Genauso gefährlich ist es aber, dass jeder Vierte laut der Marktforschung deutlich mehr Rente erwartet, als ihm zustehen wird. Das Rentenniveau wird bis zum Jahr 2030 auf 43 % abfallen. Derzeit liegt es immerhin noch bei über 48 % des Durchschnittslohns. Dieser Durchschnittslohn ergibt sich nach Abzug der Sozialversicherungsbeiträge vom Bruttolohn, er beträgt derzeit etwa 31.500 Euro, also etwas mehr als 2.600 Euro monatlich. Aber nur wer fast sein gesamtes Berufsleben über in Vollzeit gearbeitet und dabei ein durchschnittliches Einkommen erzielt hat, kommt dann im Jahr 2030 gemäß der Quote auf circa 1.120 Euro Rente.

Laut Marktforschung wissen die am wenigsten, für die Rente am wichtigsten ist

Gerade Frauen, junge Menschen und Geringverdiener ahnen oft nicht, mit welcher Rente sie rechnen können, weiß die Meinungsumfrage. Dabei wäre es für Berufsstarter ein Leichtes, mit frühzeitiger Vorsorge in bescheidenem Umfang die Weichen für ein abgesichertes Alter zu stellen. Frauen und Menschen mit niedrigem Einkommen hingegen sind ohnehin stärker von Armut bedroht. Unwissen ist hier also besonders schädlich und gefährlich.

Das erschreckende Unwissen über die Rentenhöhe, das die Marktforschung ans Tageslicht bringt, korreliert mit einem ‚finanziellen Analphabetismus‘, an dem viele Deutsche leiden, wie andere Online-Umfragen immer wieder ergeben. So kennen sich viele Menschen kaum mit Steuern und Wertanlagen aus. Entsprechend bedroht sind sie, schwere Fehler zu begehen oder über den Tisch gezogen zu werden.

Mit Marktforschung interessante Erkenntnisse gewinnen

Die Marktforschung hat nicht nur den Zweck, Unternehmen Aufschluss über ihre Kundenstruktur zu geben und zu neuen Ansätzen zu verhelfen. Immer wieder beleuchten Internet-Umfragen auch gesellschaftliche Missstände und weisen gefährliche Entwicklungen nach. Dabei kann man dank der Marktforschung als Teilnehmer auch viel über sich selbst lernen. Und nicht zuletzt bieten bezahlte Umfragen die Möglichkeit, von zuhause im Internet Geld zu verdienen. Reichtümer werden Sie damit nicht anhäufen können, aber für einen netten, kleinen Nebenverdienst reicht es allemal! Probieren Sie es gleich mal aus, es macht Spaß. Ihre erste bezahlte Umfrage wartet schon auf Sie!




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