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Wie Social Media laut Umfragen Kinder erziehen

Erziehen soziale Medien? – Umfragen

Erziehung war nie nur Sache der Eltern. Oma und Opa kümmerten sich um die Kleinen, wenn die Erzeuger arbeiteten. Der Staat beeinflusste den Nachwuchs in der Schule in seinem Sinne. Im Fernsehen tummelten sich Role-Models.

Aber Umfragen zufolge drohen die Eltern ihren Einfluss auf ihre Kinder nun weitgehend zu verlieren – und zwar nicht an andere Menschen, sondern an Geräte und virtuelle Gegebenheiten, die sie sich nicht einmal vor Augen führen können. Eine unsichtbare Hand wird die Erziehung der Kinder übernehmen.

58 % der Befragten nehmen laut Umfragen an, dass soziale Medien künftig einen größeren Einfluss auf die Kinder haben werden als die Eltern oder die Schule. Dort treffen die Kids und Jugendlichen aber nicht nur ihre Freunde, die sie aus ihrem Ort kennen. Sondern sie tauschen sich auch mit gänzlich Unbekannten aus und sehen Videos, die von irgendjemandem in irgendeiner Absicht erstellt worden sind.

Früher galt für die Kleinen: Sprich nicht mit Fremden! Bereits heute ist es, wie die Meinungsforschung berichtet, für Kinder normal, sich im Internet mit fremden Menschen auszutauschen – das macht sogar einen Teil des Reizes der digitalen Welt aus.

In Umfragen sehen sich die Jungen wenig gefährdet

Aber Eltern hatten immer schon eine andere Sichtweise als Kinder. Sieht die junge Generation diese Gefahr denn ähnlich? Eine Stärke von Umfragen ist, dass sie Einstellungen und Meinungen nach demographischen Kriterien aufschlüsseln kann. Wenn in einer repräsentativen Online-Umfrage zum Beispiel tausend Menschen auf eine Frage geantwortet haben, lässt sich einfach auswerten, was Frauen und Männer oder Ältere und Jüngere jeweils auf eine Frage der Meinungsforschung geäußert haben.

Auch jüngere Menschen (14- bis 24-Jährige) gehen davon aus, dass soziale Medien und Netzwerke einen größeren Einfluss auf sie haben werden als ihre eigenen Eltern oder die Schule. 60 % taten diese Meinung in Umfragen kund und damit ein ähnlich großer Anteil wie bei den Erwachsenen.

Hier enden aber die Gemeinsamkeiten. In Online-Umfragen sagt die Mehrheit der jungen Menschen nicht, dass soziale Netzwerke „wichtiger als persönliche Kontakte mit Freunden“ sind. Nur 41 % sehen das so. Ein ganz anderes und somit offenbar falsches Bild haben viele Erwachsene, denn im Durchschnitt gehen 58 % der in den Meinungsumfragen Befragten (und hierin sind die Jüngeren eingeschlossen) davon aus, dass Facebook, Instagram etc. für die Jüngeren wichtiger als Freunde in ihrem Ort sind.

Umfragen helfen gesellschaftliche Trends aufzuklären

Umfragen spielen also eine wichtige Rolle dabei, gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen. Meinungsforschung ermöglicht es, Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, denn oft sind von ihnen unterschiedliche Gruppen betroffen, die jeweils auch abweichende Ansichten haben.

Daher sucht MeinungsOrt ständig ganz unterschiedliche Teilnehmer für die regelmäßigen bezahlten Umfragen. Haben Sie Lust, sich an der Meinungsforschung zu beteiligen? Jede Internet-Befragung fokussiert sich auf ein neues, meist spannendes Thema. Und nebenbei haben Sie die Möglichkeit, online Geld zu verdienen. Melden Sie sich doch einfach gleich an!




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