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Unbezahlbarer Spaß mit bezahlten Umfragen

Für objektive Fakten sorgen – Marktforschung

Vor der Bundestagswahl 2017 wurden fast täglich neue Umfragen veröffentlicht und die Marktforschung schien damit gänzlich ausgelastet. Online-Umfragen befassen sich auch oft mit anderen großen Themen, die die Menschheit bewegen, wie der Klimaänderung, der Zufriedenheit der Menschen oder der Gestaltung der Zukunft.

Dabei kann die Marktforschung aber auch bei unscheinbareren Themen, die vielleicht nur von lokaler Bedeutung sind, einen wichtigen Beitrag leisten. Denn viele kleine Konflikte entstehen dadurch, dass die Beteiligten nicht hinreichend informiert sind. Sie bilden sich ihre Meinung dann auf der Basis von Vorurteilen.

Die Marktforschung kann dabei ans Tageslicht bringen, was verschiedene Interessensgruppen zu einem Thema denken. Die Diskussion beruht dann nicht mehr auf Mutmaßungen und vielleicht sogar Unterstellungen, sondern auf Fakten. Denn die Einstellungen und Ansichten der Beteiligten sind dann objektiv erfasst und kommen Tatsachen gleich, auf die man sich stützen kann.

Die Marktforschung ergab ein ganz anderes Bild als die wütenden Stimmen

Ein Beispiel hierfür liefert ein öffentlicher Streit in der Schwarzwaldstadt Donaueschingen. Viele Menschen interessieren sich ja eher wenig für Kunst, auch Skulpturen im öffentlichen Raum werden oft nicht bewusst wahrgenommen. Doch gerade eine neue Skulptur erregte im Schwarzwald die Gemüter.

Der Gemeinderat stritt, auf Facebook wüteten die Bürger und auf dem Platz, auf dem die Skulptur aufgestellt worden war, wurden Köpfe geschüttelt und vielleicht sogar hin und wieder Beleidigungen ausgetauscht. Der große abgeschlagene Kopf, der dort nun zu sehen war, gefiel ganz offenbar nicht allen.

Das lag auch daran, dass es nicht einfach irgendein Kopf war, sondern der des Propheten der Endzeit Johannes des Täufers. Der blutrünstige König Herodes ließ ihn köpfen, aber die meisten Kunstwerke, die Johannes darstellen, zeigen Szenen aus dessen bewegtem Leben. Und das Kunstwerk ist nicht einfach irgendwo aufgestellt, sondern vor der katholischen Kirche des Ortes.

Wie sollte die Stadt nun in dieser Frage vorgehen? Sollte sie das Risiko eingehen, ein dauerhaftes öffentliches Ärgernis mitten in der Stadt zu dulden? Andererseits ist es ja ein Zweck der Kunst, für Diskussionen zu sorgen. So sollte die Skulptur auch sinnbildlich für die Folgen der Intoleranz stehen, die Herodes antrieb.

Die Lokalzeitung Schwarzwälder Bote führte schließlich kurzerhand eine Online-Umfrage zu dem Thema durch. Das Ergebnis der Marktforschung war erstaunlich und zeigt, dass die lauten Stimmen in einem Streit nicht unbedingt repräsentativ sind.

Mehr als die Hälfte der Befragten äußerte, dass die Kirche das Recht habe, auf ihrem Gelände diejenige Skulptur aufzustellen, für die sie sich entschieden habe. Diese Bürger sprachen sich in der Meinungsumfrage also selbst für Toleranz hinsichtlich der Skulptur aus. 17 Prozent gaben an, Kunst sei nur gut, wenn sie Diskussionen auslöse. Lediglich 14 Prozent und damit eine klare Minderheit kritisierten in der Internet-Umfrage das Kunstwerk.

Mit Marktforschung helfen, Probleme zu beseitigen

Marktforschung kann also dazu beitragen, die großen und die kleinen Konflikte dieser Welt zu lösen, weil sie mit Vorurteilen und unbegründeten Annahmen aufräumt und objektive Fakten schafft. Haben Sie Interesse, sich an diesem Prozess zu beteiligen und selbst an bezahlten Umfragen teilzunehmen? MeinungsOrt führt ständig Internet-Umfragen durch, mit denen Sie von zu Hause aus Geld verdienen können. Melden Sie sich doch einfach mal unverbindlich zur Marktforschung an!

 

 

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