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Unbezahlbarer Spaß mit bezahlten Umfragen

Skurrile Ergebnisse – bezahlte Umfragen

Bezahlte Umfragen lassen die Teilnehmenden Geld im Internet verdienen, und das allein ist ja schon ein eine erfreuliche Folge. Manchmal sind die Fragen, die im Rahmen der Marktforschung gestellt werden, aber auch amüsant. Und einige Ergebnisse sind geradezu bizarr, werfen genau deswegen aber ein helles Licht auf die Gesellschaft.

So zeigen Umfragen, wie sich das Freizeitverhalten der Deutschen im Verlauf der Jahrzehnte geändert hat. Schauen Sie gerne einfach mal aus dem Fenster hinaus und gucken, was draußen so vor sich geht? In den 1960er-Jahren war das laut einer bezahlten Umfrage noch eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen.

Das Fenster zur Welt ist für die meisten heute stattdessen das Smartphone. Welchen großen Einfluss es auf unser Leben hat, belegt eine aktuelle Umfrage zu den Freizeitaktivitäten und ihr Vergleich mit den Ergebnissen einer identischen bezahlten Umfrage, die fünf Jahre zuvor stattfand. Heute nutzen drei von vier Deutschen in der Erholungszeit das Internet – das überrascht sicher nicht. Erst 2011 waren es aber nur 48 %.

Auch sportliche Aktivitäten nehmen zu. Viel seltener werden allerdings echte soziale Kontakte, bei denen sich Menschen in die Augen schauen – zu Freunden, Nachbarn und Familie gleichermaßen. Und wir haben, wie die Umfrage weiß, weniger Sex (30 % der Befragten wöchentlich, 2011 waren es noch 33 %), denn auch dafür gibt es ja das Internet.

Skurrile Ergebnisse bezahlter Umfragen

Bezahlte Umfragen können aber noch merkwürdigere Ergebnisse hervorbringen. Die USA scheinen sich seit einigen Monaten am Rande eines Krieges mit Nordkorea zu befinden. Jedenfalls wird die Rhetorik von US-Präsident Trump zunehmend aggressiv. Allerdings wissen viele US-Bürger nicht einmal näherungsweise, wo sich dieses Land befindet. Viele tippen immerhin auf Asien, aber dabei wird auf einer Karte ähnlich oft auf Indien oder Afghanistan gezeigt wie auf das tatsächliche Nordkorea. Hoffentlich kennen sich die Generäle besser aus.

Eine andere bezahlte Umfrage verdeutlicht, wie viele US-Amerikaner an Verschwörungstheorien und irreale Erklärungen für aktuelle Ereignisse glauben. Im Jahr 2014 verschwand ein Flugzeug der Malaysia Airlines vom Radar und wurde nie mehr gefunden. In einer seriösen bezahlten Umfrage von CNN äußerten danach 9 % der US-Bürger die Ansicht, Außerirdische hätten hier ihre Finger im Spiel.

Briten scheinen, glaubt man der Marktforschung, eher irdische Probleme zu haben. Eine bezahlte Umfrage ermittelte, dass einer von fünf Inselbewohnern keine Glühlampe auswechseln kann. Ebenso viele wüssten nicht, wie sie ein Ei kochen sollten. Dafür hat man dann wohl einen Butler. Auch einen Koch scheint sich fast jeder zweite Brite zu leisten, denn laut der bezahlten Umfrage können 41 % nach eigener Aussage nicht kochen. Oder gehören die britischen Köche etwa zu dieser Gruppe?

Vergnügen Sie sich mit bezahlten Umfragen

Immer wieder führt auch MeinungsOrt bezahlte Umfragen durch, die Spaß machen. Nicht unbedingt die Fragen sind dabei lustig, sondern die Beschäftigung mit ihnen ist interessant. Mit Umfragen Geld verdienen ist daher eine Tätigkeit, der viele der Teilnehmenden vor allem auch aus Neugier und Interesse nachgehen. MeinungsOrt sucht Menschen aller Altersstufen und beruflicher Qualifikationen für seine bezahlten Umfragen. Wenn Sie sich vorstellen können, mit Umfragen Geld zu verdienen, melden Sie sich doch einfach gleich an!


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