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Sparen ist laut Internet-Umfragen out

Laut Internet-Umfragen ist Sparen out

Wer fleißig an Internet-Umfragen teilnehmen und mit seriöser Marktforschung einfach Geld verdienen konnte, steht am Tag der Auszahlung vor der Frage, was er mit diesem Geld anfängt. Das Horten ist aus der Mode gekommen, war früher aber die verbreitete Methode, mit Geld zu verfahren, das nicht sofort benötigt wurde. Die Menschen steckten es einfach in einen Sparstrumpf, diesen unters Kopfkissen, das wiederum in die Gebete eingeschlossen wurde, damit es niemand entdeckte.

Diese Methode ist auch bei Teilnehmern von bezahlten Online-Umfragen und anderen Menschen, die mit seriösen Meinungsumfragen von zuhause aus Geld verdienen, nicht mehr beliebt. Sie bevorzugen Kissen, die mit Gänsedaunen oder Kirschkernen gefüllt sind. Horten von Geld dagegen bedeutete bislang den Verzicht auf Konsum und den Verlust von Geld, weil das gehortete Vermögen durch die Inflation an Wert verlor.

Sparbücher sind auch nur Sparstümpfe, so die Meinung vieler

Nun ist das Sparbuch, das erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingeführt wurde, und auch alternative Geldanlagen wie das Tagesgeldkonto aber nach Meinung vieler heutzutage kaum mehr als ein modernes Horten, da es keine Zinsen mehr abwirft. Und sind Banken wirklich sicherer als der Sparstrumpf, wenn man an die Bankenpleiten der letzten Jahre denkt? Was sollen diejenigen, die mit Internet-Umfragen kostenlos, aber bezahlt Bargeld oder Prämien verdienten, mit ihrem Gewinn anfangen?

Eine bezahlte Online-Umfrage zeigt, dass viele Deutsche derzeit lieber konsumieren, als das Geld, das sie im Internet oder im Büro verdienen, anzulegen. Nur noch jeder Zweite, so die Internet-Umfrage, spart regelmäßig. Im vergangenen Jahr waren es noch zwei von drei Befragten.

Gemäß den Internet-Umfragen werden Sparbücher weiter bevorzugt

Einer von sechs an den Internet-Umfragen Teilnehmenden spart nicht nur nicht regelmäßig, sondern überhaupt nichts. Manche haben einfach ein zu geringes Einkommen, um etwas auf die Seite zu legen, andere verbrauchen das Geld lieber sofort. Außerdem sinkt, wie die Online-Befragung berichtet, im Durchschnitt der Betrag der monatlichen Sparsummen. Was wir schon als Kinder lernen, hat also für viele keine Gültigkeit mehr, so die seriöse Internet-Umfrage: Der Verzicht in der Gegenwart führt zu einer höheren Belohnung in der Zukunft.

Ein weiteres Ergebnis der im Internet online durchgeführten Umfrage ist, dass risikoreichere Anlagen wie Aktien oder gar Termingeschäfte auch nicht an Beliebtheit gewinnen. Die Marktforschung online berichtet, dass Tagesgeldkonto, Sparbuch und Lebensversicherung weiter die am häufigsten genutzten Anlagen sind.

Zum Einfluss dieses Trends auf die deutsche Wirtschaft äußern sich die Internet-Umfragen nicht, allerdings ist klar, dass die Vorliebe zum Konsum letztlich dem Handel und den deutschen Herstellern zugute kommt. Dies sichert auch Arbeitsplätze, die wiederum weiteren Konsum fördern.

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