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Online-Umfrage ermittelt den idealen Arzt

Online-Umfrage ermittelt den idealen Arzt

Was haben wir denn? Wo zwickt's denn? Die Online-Umfrage ist stets aufmerksam und mitfühlend. Geduldig hört sie zu, wenn Sie Ihr Herz ausschütten – ganz gleich, wie lange Sie dafür benötigen. Wir maßen uns nicht an, damit Ebenbild von oder gar Vorbild für Ärzte zu sein. Aber eine tatsächlich soeben ausgewertete, online gestellte Umfrage zeigt, dass seriöse, bezahlte Umfragen ein Archetyp für das Gesundheitswesen sind. Abgesehen von der fachlichen Qualifikation wünschen sich die meisten Patienten (41 %) einen Arzt, der vor allem anderen aufmerksam zuhören und auf Nachfragen eingehen kann. Zeit soll sich der Onkel Doktor auch nehmen, und sensibel soll er sein, wie sich 17 % bzw. 13 % wünschen. Er muss nicht unbedingt mit Nadeln pieksen, mit Globuli jonglieren oder hypnotisch starren können. Kenntnisse solcher alternativen Praktiken erhoffen sich zwar auch 17 % der Teilnehmer an der Umfrage, die online stattfand. Im Vergleich zu den weichen Faktoren hat dieser Wunsch aber deutlich geringeres Gewicht.

Heile mit Weile

Gefährlich ist unsere Welt, schon ein Windstoß oder eine Spazierfahrt auf dem Fahrrad kann unsere Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen, wie die Markt- und Meinungsforschung zeigt. Umso wichtiger ist es, die Adresse eines guten Arztes zu kennen. Wie eine unabhängige Studie ergab, bei der online in Umfragen Millionen von Menschen (auch solche, die in der Vergangenheit lebten) um Auskunft gebeten wurden, gibt es drei wesentliche Orte, an denen es um Fragen und Anworten geht: das Standesamt, die Kriminalpolizei und die Arztpraxis. Während wir unseren Lesern wünschen, dass sie die ersten beiden Orte in ihrem Leben möglichst niemals aufsuchen müssen und nur durch die sichere Trennwand der Mattscheibe eines Fernsehers besichtigen, geht jeder von uns hin und wieder zum Arzt. Denn dieser hat ja nicht nur die Aufgabe, uns, wie es die Teilnehmer der Online-Umfrage wünschen, geduldigst zu lauschen, wenn wir ihm unsere Zipperlein klagen. Er soll auch Vorsorge betreiben.

Homepage-Besuch statt Hausbesuch

Die Befragung durch den Arzt hat sogar einen eigenen Namen, der so alt ist, dass er auf das Altgriechische zurückgeht: Anamnese. Was wie das Lallen eines Babys klingt, ist eine ausgefeilte Methode, alles über den Patienten zu erfahren, was Einfluss auf seinen gesundheitlichen Zustand hat oder mit ihm zusammenhängt. Da Menschen Hemmungen haben, frei über bestimmte Themen wie Sexualität oder psychische Gesundheit zu sprechen, wurden auch für die Anamnese spezielle Online-Umfragen entwickelt, in denen der Patient interaktiv von Frage zu Frage geführt wird. Es gibt mittlerweile Ärzte, die ihre gesamte Behandlung ins Internet verlegt haben. Das mag für Patienten zunächst sehr ungewohnt sein. Aber ist das Konsultieren eines Arztes, der online viel Zeit und Geduld mitbringt und achtsam zuhört, nicht besser, als in einer sehr ländlichen Gegend oder in einem bitterarmen Land überhaupt keinen Arzt vor Ort anzutreffen?

Ihr aufmerksames und mitfühlendes Portal für Online-Umfragen, MeinungsOrt, wünscht Ihnen jedenfalles herzlich: Bleiben Sie gesund!


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