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Sechs Dinge, die ich aus bezahlten Umfragen lernte

Am Panel teilnehmen - bezahlte Umfragen

Von Jackie Lorch, VP Global Knowledge Management

Ich mit Mitglied in mehr als einem Panel für bezahlte Umfragen im Internet. Hier sind einige Beobachtungen aus meiner Perspektive als Teilnehmer an Online-Umfragen, nachdem ich vor Kurzem an einigen bezahlten Umfragen teilgenommen habe:

  1. Bezahlte Umfragen sehen besser aus als früher, aber phantasievolles Design ist manchmal im Weg.
    Ich finde Designs von bezahlten Umfragen mit Karten zum Sortieren benutzerfreundlich, intuitiv und leicht zu benutzen. Aber andere Neuerungen, die altmodische Gitter ersetzen, sind weniger erfolgreich. Ich fand ein Design, das mich zwang, bei jeder Frage auf einem Notebook-Bildschirm hin und her zu scrollen, weil die Kästen mit den Antworten so groß waren.
    Noch frustrierender war eine Reihe von Pop-ups mit Eingabefeldern, aus denen meine Antworten immer wieder gelöscht wurden, bis ich bemerkte, dass ich „Ich bin mit diesem Pop-up fertig.“ anklicken musste, um jede Antwort zu speichern.
    Das Design von bezahlten Umfragen ist auch variantenreicher als früher. Es ist gut, dass wir mühselige, langweilige Raster hinter uns gelassen haben, aber zu viele unterschiedliche Fragendesigns können auch ablenken. Ein einfaches Design mit nur wenigen Variationen, um Interesse zu wecken, kann nutzerfreundlicher sein.
  2. Warum fragt ihr mich in bezahlten Umfragen zum hundertsten Mal, wie alt ich bin?
    Ihr fragt mich in bezahlten Umfragen immer noch nach meinem Alter, meinem Geschlecht, Einkommen, nach Kindern in meinem Haushalt immer, immer, immer wieder. Warum machen Meinungsforscher das? Warum könnt ihr nicht die Daten einspielen, die ich euch in der Vergangenheit in seriösen Meinungsumfragen gegeben habe, und mich sie einfach überprüfen und korrigieren lassen? (Ich kenne einige der Hürden, die Meinungsforscher davon abhalten, das zu tun, aber sie sollten zu überwinden sein.)
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  4. Manche Fragen in bezahlten Umfragen sind wirklich schwer zu beantworten.
    Ich wurde gefragt, ob ich etwas „kürzlich“ getan habe oder ob ich etwas „ziemlich regelmäßig“ mache. Offensichtlich besteht das Risiko hier darin, dass der Meinungsforscher in dieser bezahlten Umfrage inkonsistente Daten erhält. Was für eine Person „regelmäßig“ ist, ist für die andere „selten“. Die Frage bereitet mir auch Schwierigkeiten, weil ich mir Zeit nehmen muss, um herauszufinden, was sie bedeutet.
  5. Aufforderungen zu gutem Betragen in bezahlten Umfragen sind einseitig.
    Ein neuer Trend bei bezahlten Umfragen ist, den Nutzer am Beginn der Umfrage zu warnen, dass sein Verhalten überwacht wird. Dem folgen üblicherweise Ermahnungen, sich gut zu verhalten, also ehrlich zu antworten, sich nicht zu beeilen, aufmerksam zu sein. Dem schließt sich wiederum die Erwähnung von Konsequenzen an, vor allem nicht für die Umfrage nicht bezahlt zu werden.
    Wenn ich dies sehe, werde ich in eine schlechte Stimmung versetzt, weil ich beschuldigt werde, bevor ich die bezahlte Umfrage überhaupt begonnen habe. Ich würde mich besser fühlen, wenn ihr einfach sagtet:
    „Und das bieten wir dir im Gegenzug: eine bezahlte Umfrage, die du bequem in der angekündigten Zeit abschließen kannst, klare Anweisungen, keine verwirrenden Fragen und, bevor wir anfangen, ein großes Dankeschön dafür, dass du heute deine Zeit opferst.“
  6. Bezahlte Umfragen sind wirklich lang.
    Warum teilen Marktforscher ihre langen Online-Umfragen nicht in kleinere bezahlte Umfragen auf? Zwölf Minuten oder neun Minuten klingen so viel ansprechender und weniger bedrohlich als 27 Minuten oder 30 Minuten oder auch nur 25 Minuten (all dies wurde mir in meiner relativ kurzen Sitzung angeboten, in der ich neulich bezahlte Umfragen beantwortete).
  7. Meine Erwartungen an bezahlte Umfragen sind ziemlich niedrig.
    Nachdem ich meine erste bezahlte Umfrage abgeschlossen hatte, dachte ich: „Naja, das war ja gar nicht so übel. Zumindest gab es nicht überall ein Screenout. Zumindest gab es nicht überall kaputte Links und so viele langweilige Gitter zum Beantworten.“ Traurigerweise hat mir das bewusst gemacht, wie niedrig meine Ansprüche an die Erfahrung sind, mich an bezahlten Umfragen zu beteiligen.

Wenn man es also von der positiven Seite betrachtet, gab es auch einige gute Erfahrungen, die ich beim Ausfüllen bezahlter Umfragen machen konnte.

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