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Büroangestellte laut Internet-Umfragen unterfordert

Nur zu Hause ist es sicher – Meinungsumfragen

Angesagte Internet-Unternehmen wie Google sind berühmt dafür, ihren Mitarbeitern traumhafte Arbeitsbedingungen zu bieten. Snacks sind kostenlos, die Angestellten können während der Arbeitszeit Sport treiben, sie rutschen von einem Stockwerk ins andere und arbeiten in Hängematten. Ist jemand erschöpft, schweben ihm automatisch ein Kaffee und eine Banane vor den Mund.

Internet-Umfragen zeigen, dass viele deutsche Arbeitnehmer so viel Luxus gar nicht erwarten. Zwar fühlt sich ein beträchtlicher Teil von ihnen unterbezahlt, aber neben materiellen Dingen erhoffen sich viele von ihren Vorgesetzten in anderer Hinsicht mehr. Im Rahmen der Marktforschung hat Porsche mehr als Tausend Büroangestellte in Deutschland nach ihren Bedürfnissen und Wünschen befragen lassen. Die Online-Umfragen zeigen, dass sich etliche unter ihnen nicht genügend eingebunden fühlen. Dadurch verpassen es viele Unternehmen, das Potenzial ihrer Belegschaft so auszuschöpfen, wie es möglich wäre. Schließlich sind die Angestellten die Experten für die Tätigkeitsbereiche und Märkte ihrer Arbeitgeber.

In Internet-Umfragen bemängeln Mitarbeiter: Ihre Ideen werden nicht gehört

In der Freizeit sind es Menschen mittlerweile gewohnt, ständig größere und kleinere Entscheidungen zu treffen, Angelegenheiten zu priorisieren und ihren Alltag zu managen. Das hängt mit der enormen Auswahl an Möglichkeiten in der heutigen Zeit zusammen, aber auch mit Unternehmen, die immer mehr Prozesse an Kunden ausgelagert haben.

Verbraucher werden oft nicht mehr beraten, sie suchen Informationen selbst. Sie lassen sich Dienstleistungen nicht mehr individuell zusammenstellen, sondern machen das in Apps mit einigen Klicks alleine. Viele produzieren in sozialen Medien nebenbei sogar freiwillig Inhalte für Konzerne und werben für sie.

Diese im Privatleben erlangte Unabhängigkeit, die in vielen repräsentativen Internet-Umfragen bestätigt wurde, schlägt sich auch im Berufsleben nieder – so zweischneidig sie auch sein mag. Viele Menschen finden es nicht mehr zeitgemäß, von ihren Chefs Anweisungen zu erhalten und stumpfsinnig Befehle auszuführen. Da Vorgesetzte aber zum einen häufig ein höheres Alter haben und damit in einer anderen Zeit geprägt wurden und zum anderen, wie Meinungsumfragen belegen, darüber hinaus tendenziell konservativ eingestellt sind, verändert sich die Arbeitswelt in dieser Hinsicht nur langsam – so schnelllebig sie auch sonst ist.

Von den in den Internet-Umfragen Befragten äußerten fast alle (93 %), dass sie sich mehr Einfluss und Mitsprache wünschten. Viele von ihnen haben Ideen und Verbesserungsvorschläge, aber sind so in die Alltagsroutine eingebunden, dass sie keine Zeit haben, diese zu Plänen auszuarbeiten. Zudem wollen viele Vorgesetzte sie offenbar gar nicht hören, sondern bestehen paradoxerweise auf Dienst nach Vorschrift. Daher sind weitere Forderungen zeitliche Freiräume für eigene Entwicklungen und ruhige Bedingungen, wie sie in Großraumbüros gerade nicht vorherrschen. Genau das bieten übrigens fortschrittliche Konzerne wie Google, die den Wert der Ideen ihrer Mitarbeiter für das Unternehmen erkennen.

Mit Internet-Umfragen ein klein wenig die Welt ändern

Es ist schwierig, Erkenntnisse zu gewinnen. Daten und Informationen sind dafür eine wesentliche Voraussetzung. Sie werden auch durch die Marktforschung und speziell Internet-Umfragen geliefert. Mit ihren Aussagen helfen Teilnehmer also dabei, das Arbeitsleben und die Gesellschaft allmählich zu verändern. Denn Politiker und Manager schenken Meinungsumfragen viel Vertrauen und gründen ihre Entscheidungen auf sie. Wenn Sie Interesse haben, nebenbei im Internet von zu Hause Geld zu verdienen und dabei ein klein wenig die Welt zu verändern, melden Sie sich doch unverbindlich bei MeinungsOrt an. Ihre ersten bezahlten Umfragen sind bereits vorbereitet.

 

 

 

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