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Internet-Umfragen: Arbeiten ist höchst gefährlich

Junge leben gefährlich – Internet-Umfragen

Die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer geht der Marktforschung zufolge vorwiegend einer sitzenden Tätigkeit vor einem Computer nach. Solche Arbeitsplätze finden sich im Büro, an der Supermarktkasse oder am Empfang in der Arztpraxis. An diesen Orten scheinen die Menschen geringen Gefahren ausgesetzt zu sein. Was soll schon passieren? Man könnte sich am Kaffeebecher verbrennen, ein Fuß schläft vielleicht mal vom vielen Sitzen ein oder eine Nachricht aus dem Internet schreckt den Computernutzer bei seiner Arbeit auf.

Ein ernsthafter Unfall droht den am Computer Arbeitenden hingegen kaum. Das sollte doch umso mehr für junge Menschen gelten, da sie tendenziell gesünder und fitter sind. Doch nicht ohne Grund sind alle Arbeitnehmer über ihren Arbeitgeber unfallversichert. Denn auch auf dem Weg zur Arbeit drohen Gefahren. Sie betreffen am Schreibtisch Tätige genauso wie Handwerker, Bauern oder mobil Beschäftigte.

Zwar ist die Anzahl schwerer Straßenverkehrsunfälle, wie Statistiken und Internet-Umfragen zeigen, seit Jahren rückläufig. Das Risiko, mit der Bahn oder dem Flugzeug zu verunglücken, ist ohnehin extrem gering. Allerdings belegen Meinungsumfragen, dass junge Arbeitnehmer besonders häufig Opfer von Arbeitswegeunfällen sind.

Gemäß Internet-Umfragen sind Junge oft Opfer von Wegeunfällen

Etwa jeder sechste junge Mensch hatte gemäß Internet-Umfragen bereits einmal einen sogenannten Wegeunfall. Dazu zählen alle Unfälle mit körperlichen Folgen wie etwa Verletzungen, die sich auf dem Weg zur Arbeitsstelle ereignen: Auto- und Fahrradunfälle, Stürze bei Glatteis oder nassem Laub, aber auch Dachlawinen, die über einem Passanten auf dem Weg zum Job niedergehen.

Fast jeder Dritte aus dieser Altersgruppe ist zumindest schon einmal in eine gefährliche Situation geraten, als er sich zu seinem oder ihrem Arbeitsplatz begab. Dabei wissen viele der Jungen gar nicht, wie sie sich verhalten sollen, und wünschen sich, so die Internet-Umfragen, mehr Aufklärung darüber. So ist es zum Beispiel nach einem Wegeunfall nötig, einen Arzt aufzusuchen, der für eine solche Behandlung zugelassen ist – von Notfällen natürlich abgesehen.

Dass gerade junge Menschen auf dem Weg zur Arbeit besonders gefährdet sind, liegt, wie die Urheber dieser Meinungsumfragen (die Landesverbände der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung) vermuten, an der zunehmenden Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr.

Viele jungen Menschen hören so etwa über Kopfhörer Musik, während sie sich zum Arbeitsplatz begeben, oder sie telefonieren mit dem Knopf im Ohr. Umgebungsgeräusche nehmen sie so kaum noch wahr, auch nicht die Motoren sich nähernder Autos. Auch der Blick aufs Smartphone lenkt extrem ab. So haben Studien gezeigt, dass Autofahrer, die nebenbei aufs Handy schauen, eine verringerte Aufmerksamkeit haben, die der von Betrunkenen ähnelt.

Aber nicht nur elektronische Geräte, sondern auch die Köpfe der Verkehrsteilnehmer sind für die mangelnde Aufmerksamkeit verantwortlich. Gerade bei vielen jungen Menschen gilt Multitasking als selbstverständlich. Einfach nur so irgendwo langgehen und auf die Umgebung achten? Geht gar nicht. Die Gedanken sind schon beim Job, beim Freund, beim abendlichen Workout – oder am besten überall gleichzeitig.

Mit Internet-Umfragen gefahrlos online Geld verdienen

Eine ungefährliche Art, nebenbei im Internet Geld zu verdienen, besteht in der Teilnahme an bezahlten Umfragen. Das kann man zwar auch in der S-Bahn tun, allerdings ebenso zu Hause auf dem Sofa, in der Badewanne oder auf der Parkbank – und zwar zu jeder beliebigen Uhrzeit. Haben Sie Interesse daran, mit Internet-Umfragen ein kleines Zusatzeinkommen zu generieren? Die Marktforschung sucht ständig neue Teilnehmer! Registrieren Sie sich doch gleich mal unverbindlich bei MeinungsOrt!

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